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Das Studium in Tübingen

Standortfilm Tübingen

 

An der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen ist die Geoökologie an den Fachbereichen Geowissenschaften und Biologie beheimatet. Dadurch wird ein besonders breites Lehrangebot in der Geoökologie abgedeckt. 

Im Bachelor-Studiengang werden naturwissenschaftlichen Lehrinhalte, die den Studierenden ein weitreichendes Verständnis für natürliche und anthropogen beeinflusste Umweltsysteme, mit den darin ablaufenden Stoff- und Energieflüssen vermittelt und welche in Laborübungen und Feldpraktika in den ökosystemaren Kontext gestellt werden. Der Bachelor-Studiengang ist wie folgt stukturiert:

  1. Studienjahr – Naturwissenschaftliche und fachspezifische Grundlagen
    Einführung in die Geoökologie, Grundlagen der Biologie, Dynamik der Erde, Geomorphologie und Bodenkunde, Botanik, Zoologie, Physik, Mathematik, allgemeine Chemie
  1. Studienjahr – Geoökologische Fachkenntnisse
    Ökosysteme und Klimatologie der Erde, Geländepraktikum, Geomikrobiologie, Grundwasserhydrologie, Raumplanung, Organische Chemie, analytische Chemie, Biogeochemie, Allg. und physiologische Ökologie, Bodenkunde und Geoökologie, Systemanalyse
  1. Studienjahr – Wahlpflichtveranstaltungen, außeruniversitäres Praktikum (mind.6 Wochen), Berufsfeldorientierte Kompetenzen und Bachelorarbeit/-prüfung

Da das fünfte Semester ausschließlich aus Wahlpflichtveranstaltungen besteht kann so ein eigener Schwerpunkt innerhalb der Geoökologie gelegt oder ein Semester im Ausland verbracht werden. Der Studienaufbau sowie die Inhalte der Module können im Detail der Prüfungsordnung und dem Modulhandbuch entnommen werden.

Im Bachelor-Studiengang Geoökologie werden jeweils zum Wintersemester 20 Studienplätze zulassungsbeschränkt vergeben. Die Bewerbung erfolgt zentral über das Studentensekretariat der Universität Tübingen.

Der Master-Studiengang Geoökologie umfasst zwei Studienjahre und lässt sich wie folgt strukturieren:

  • Allgemeine Pflichtmodule (18 LP)
    Fachübergreifende Schlüsselqualifikationen des wissenschaftlichen Arbeiten 1 und 2 sowie des wissenschaftlichen Präsentierens.
  • Wahlpflichtbereich (72 LP)
    12 Wahlpflichtmodule müssen belegt werden davon zwei Module aus dem Bereich Geowissenschaften, zwei Module aus dem Bereich Biologie und ein Modul aus einer fachübergreifenden, integrierten Veranstaltung. Aus dem Bereich Ökosystemmanagement sind max. 12 LP anrechenbar.
  • Geländetage
    Bis zum Masterabschluss sind mind. 10 Geländetage vorzuweisen.
  • Masterarbeit (30 LP)

Die Forschungsbereiche in Tübingen bieten Kernmodule an, wenn das Studium auf eine der fünf Orientierungsrichtungen  fokussiert wird:

  • Ökologie und Naturschutz
  • Systemmodellierung
  • Biogeochemie
  • Paläoökologie und Paläoklima
  • Ökotoxikologie und Schadstoffforschung

Studierende können nach individueller Wahl Themen in den Forschungsbereichen bearbeiten. Dadurch werden frühzeitig methodische und konzeptionelle Kompetenzen erworben und eigene Erfahrungen bei der Durchführung einer wissenschaftlichen Arbeit gemacht, auch als Vorbereitung für die Masterarbeit.

Durch die große Wahlfreiheit ist ein Auslandssemester oder ein Aufenthalt an einer anderen Universität einfach in den Studiengang zu integrieren. Ebenfalls möglich ist die Anerkennung eines externen Berufspraktikums.

Die Zulassung zum MSc Geoökologie ist sowohl zum Winter- wie auch zum Sommersemester möglich. Der Studiengang ist zurzeit nicht zulassungsbeschränkt. 

 

Weitere Informationen

 

Fachstudienberatung

Dr. Sabine Koch
Hölderlinstr. 12, Zi. S 226, 72074 Tübingen
Tel: 07071 - 29-73126
E-Mail: sabine.koch@uni-tuebingen.de
 
Kontakt zum VGöD vor Ort: Lokalreferat Tübingen

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